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5. September 2007

Bilder USA


Das ist San Francisco


in den Strassen von San Francisco


und die beruehmte Cable Car Bahn


die Golden Gate Bridge (hier sind wir drueber geradelt)


unser Zimmer
(das war uebrigens eine Zelle im Gefaengnis Alcatraz :-)
das richtige Zimmer sah etwas komfortabler aus



unser "Kleinwagen" (der weisse im Hintergrund natuerlich)




Kuestenstrasse zwischen San Francisco und L.A.



Sonnenuntergang am Strand von Santa Cruz



Seeelefanten



Sonnenuntergang in San Simeon


Kuestenstrasse zwischen San Francisco und L.A.


Baywatch (Santa Monica Beach, L.A.)






Santa Monica Beach (L.A.)





Pause bei 40 Grad im Schatten (leider noch etwas bleich)


Venice Beach (L.A.)



leider etwas klein, aber man sieht dass wir dort waren in "Hollywood"



Walk of Fame (Hollywood)


Walk of Fame (Hollywood) => Harry Potter



Kodak Theatre in L.A. (hier findet jaehrlich die Oskarverleihung statt)




Downtown L.A.

Supersized America

Nun folgt endlich der Nachtrag zu USA. Wir konnten in der USA kein Internetcafe finden. Ueberall gibt es Hotspots, bei denen man seinen Laptop selbst mitbringen muss. Warscheinlich geht in Amilaend niemand ins Cafe, jeder hat seinen eigenen PC.
In San Francisco haben wir unseren "Kleinwagen" abgeholt, einen Chevrolet Malibu. Ein riesiges Schiff, dazu kommt, dass die Autos in Amerika eh viel groesser sind als bei uns. Wir mussten sowieso feststellen, dass in der USA alles etwas groesser ist als bei uns. Angefangen von den Produktpackungen im Supermarkt, ueber die Autos und nicht zuletzt die Menschen (wenn man den Bauchumfang betrachtet).
Von San Francisco ging es am Donnerstag, den 30.08. auf dem Highway Nr 1 Richtung Los Angeles. Die Kuestenstrasse ist atemberaubend. Die schoene Natur hat uns wirklich ueberrascht und auch die Tiere, die wir gesehen haben (Seeloewen am Strand). Unsere erste Uebernachtung hatten wir in Santa Cruz. Zuerst hat es uns dort ueberhaupt nicht gefallen, jedoch entpuppte sich die Innenstadt als ganz nett. Unser 2. Uebernachtungsort war der kleine Ort San Simeon, der eigentlich nur aus ein paar Motels besteht. Aber wir haben dort auch wegen der tollen Straende gestoppt. Und ab hier begann dann das Chaos. Am Montag, den 3.9. ist in USA Labour Day (Tag der Arbeit\ Feiertag), d.h. es ist das letzte verlaengerte Sommerwochenende und alle Amis packen ihre Koffer und fahren an den Strand. Fuer uns bedeutete dies, Massen an Menschen und keine Uebernachtungsmoeglichkeit. Eigentlich wollten wir in Santa Barbara, einer netten Stadt an der Kueste, uebernachten, doch es war kein bezahlbares Zimmer mehr zu bekommen. So ging es uns in jedem folgenen Ort bis kurz vor LA. Dort, weg vom Strand, direkt am Highway bekamen wir noch ein Zimmer. Jedoch stellten wir fest, dass dies kein schlechter Ausgangsort ist, um L.A. zu besichtigen. Von hier aus haben wir am naechsten Tag die Straende erkundet. Dabei mussten wir gleich feststellen, welche Dimension L.A. hat. Wir haben viel zu weite Fahrtwege eingeplant und uns zu viel vorgenommen. Nachdem wir 2 Stunden durch die Stadt gefahren sind und immer noch nicht am Ziel waren (Long Beach, hier liegt Queen Mary vor Anker) mussten wir schliesslich wieder umkehren und sind dann gleich an die bekannten Straende von Santa Monica und Venice Beach gefahren. Nochmal zur Erinnerung, es war Sonntag und ein Tag vor dem Labour Day. Ihr koennt euch nun vorstellen was am Strand los war. Menschen ueber Menschen, und viele davon total abgefahren. Wir haben tanzende, malende, Jingle Bells singendende und viele andere auf Fahrraeder oder Inlineskates gesehen. Zuerst sind wir am Strand spazieren gegangen und haben uns dann ein schattiges Plaetzchen unter Palmen gesucht. Das Wasser war uns etwas zu kalt und bei 40 Grad kann man irgendwann auch nicht mehr. Zum schauen war es genial und richtig interessant, aber es gibt schoenere Straende die nicht ganz so ueberlaufen sind. Gegen Abend wollten wir uns noch Malibu anschauen und dort den Sonnenuntergang am Strand geniessen. Da wir aber stundenlang im Stau standen fuer gerade mal 10 Meilen, hatten wir das Glueck den Sonnenuntergang im Auto und Malibu bei Nacht anschauen zu duerfen... das hatte auch was.
Am Montag, unserem letzten Tag in den USA, sind wir durch Downtown, die Nobelviertel Beverly Hills, Bel Air, ueber den Sunset Boulevard und den Rodeo Drive nach Hollywood gefahren. Die zahlreichen Villen konnte man meist nur erahnen, es sah von weitem aber richtig nett aus mit vielen Pflanzen und Baeumen. Hollywood direkt ist dagegen weniger spektakulaer. Wir waren leider etwas enttaeuscht. Viele Lichter und Reklametafeln, es hat wenig Flair und ist zu touristisch. Man muss es mal gesehen haben, aber das reicht dann auch schon. Der beruehmte Schriftzug in den Bergen ist auch winzig. Beruehmte Menschen haben wir auch keine gesehen.
Damit war die Zeit in den USA auch abgelaufen. Insgesamt war es super. San Francisco immer wieder gerne, L.A. muss man mal gesehen haben, das reicht dann aber auch, und die Kuestenabschnitte dazwischen sind teilweise richtig klasse mit spektakulaeren Straenden und Klippen. Die Amerikaner an sich sind erwartungsgemaess etwas komisch und durchgeknallt.
Und nun auf in die Suedsee......

30. August 2007

In den Strassen von San Francisco

Sorry, dass wir euch von der traumhaften Stadt keine Bilder schicken koennen, es gibt da leider ein paar technische Probleme :-) wir werden dies aber bei naechster Gelegenheit nachholen. Und nun zu San Francisco....
Wie uns auch viele schon vorhergesagt haben, ist die Stadt wirklich genial. Man sagt ja immer das Muenchen eine Millionendorf sein soll, aber genau das trifft noch besser auf San Francisco zu. Bis auf den Financial District, gibt es fast keine Hochhaeuser, man kann das Zentrum sehr gut zu Fuss erkunden und man hat schnell einen Ueberblick ueber die Stadt. Man fuehlt sich von Anfang an pudel wohl und wie zu Hause. Wir wohnen natuerlich auch sehr zentral, direkt am Union Square (vgl.bar mit dem Marienplatz in Muenchen), wo man auch sehr gut shoppen koennte (wenn der Rucksack nicht schon so voll und der Geldbeutel so leer waeren). Alex musste besonders schwer kaempfen um der Verlockung zu wiederstehen.
Natuerlich sind wir auch ausgiebig mit dem Cable Car quer durch San Francisco gefahren, was sehr witzig ist, vor allem wenn man nur mit einem Fuss am Rand stehen kann und sich auch nur mit einer Hand festhalten muss (in der anderen Hand ist ja der Foto). Wenn dann noch ein anderer Cable Car entgegen kommt, kann es auch ziemlich eng werden.
Mit der Bahn und zu Fuss haben wir die ganzen Highlights erkundet, z.B. Fishermans Wharf (Hafen; leider sehr touristisch und deshalb nicht gerade schoen), China Town (uebrigens die groesste Chinesische Gemeinschaft ausserhalb China), Coit Tower, Union Sqaure, Civic Center, die Gefaengnisinsel Alcatraz, verschiedene Kirchen und Stadtviertel. Selbstverstaendlich waren wir auch auf der Golden Gate Bridge. Wir haben uns dazu ein Fahrrad gemietet und sind darueber geradelt, was bei dem extremen Gegenwind nicht immer einfach war. Wir haben uns hier auch unseren ersten Sonnenbrand geholt. Leider war die Bruecke auf dem Rueckweg fast ganz wolkenverhangen. Trotztdem war es ziemlich beeindruckend darueber zu radeln.
Heute werden wir unser "kleines" Auto abholen und uns dann aus San Francisco in Richtung Sueden verabschieden.
Im Moment kommt es uns immer noch wie Urlaub vor. Dass dies ein Jahr lang dauern soll und wir euch so lange nicht mehr sehen, koennen wir uns noch gar nicht vorstellen. Danke auch fuer eure Kommentare und mails. Wir freuen uns immer sehr darueber. Haltet uns auf dem Laufenden was in der Heimat alles passiert.

28. August 2007

Ankunft San Francisco

Hallo,
Wir wollten Euch nur kurz mitteilen, dass wir gut in San Francisco angekommen sind. Der Flug war gut und erstaunlich ruhig. Wir haben viel geschlafen und "Shrek der Dritte" angeschaut, dann ging die Zeit recht schnell rum.
Der erste Eindruck von der Stadt ist super. Aber jetzt werden wir erst mal alles richtig erkunden und Euch dann wieder berichten (natuerlich auch mit Bildern).